Die SPIEL 2026 ist vorbei. Es war wieder ein Rausch an Spielen, Menschen, Geschichten, Gesprächen und eine wunderbare Zeit. Blue und ich waren wieder unterwegs auf der Suche nach Neuheiten, Merch, aber vor allem auch allen, mit denen wir uns über unser aller Lieblingshobby austauschen konnten. Klar, wir haben auch wieder die Pressekonferenz und die Verleihung des Deutschen Spielepreises mitgenommen, den „Artengarten“ abgeräumt hat. Den Bericht zum Gespräch mit dem siegreichen Autoren Mathias Wigge und Feuerland-Geschäftsführer Stefan Rink findet ihr so schnell wie möglich hier.
Foto: Xamra
Zum ersten Mal fand die Pressekonferenz in der Grugahalle statt. Foto: Xamra
Als die Pressekonferenz losging, waren auch die leeren Stühle besetzt. Foto: Xamra
Man nennt es die Journalisten-Sauklaue. Foto: Xamra
Die Messe ist auch 2026 wieder gewachsen, hat sich mit Halle 8 nun auch die letzte noch freie Fläche der Messe Essen einverleibt und im Norden einen zusätzlichen Eingang geöffnet. Ausverkauft war die SPIEL 2026 trotzdem wieder an allen vier Tagen. Gedankenspielen, ob die SPIEL aus Platzgründen umziehen könnte, erteilte Rapp eine klare Absage: „Uns ist bewusst, dass wir die Messe Essen komplett ausreizen“, so Rapp. „Aber um direkt die Gerüchte zu zerstreuen: Ein Umzug ist nicht geplant. Wir konzentrieren uns jetzt darauf, die SPIEL am Standort Essen in den kommenden Jahren weiterzuentwickeln. Wir wollen innovativ nach vorn gehen.“
Auch die Pressekonferenz ging nicht ohne Meeps vonstatten. Foto: Xamra
Das hat mit „Essen spielt!“ in diesem Jahr schon begonnen. Es gab in der Stadt Events und Rabatte zur SPIEL 2026, außerdem besondere Spieleabende im 22. Stock des Rathauses, beim Zollverein und auf einem Schiff auf dem Baldeneysee. „Die SPIEL verbindet sich mit der Stadt“, freute sich Rapp über die bestens angenommenen Angebote.
Illustrator als Botschafter der SPIEL 2026
Peter Mohrbacher mit seinem Selbstporträt mit Rabe: der SPIEL-Botschafter der SPIEL 2026. Foto: Xamra
Peter Mohrbacher im Gespräch mit Carol Rapp. Foto: Xamra
Der diesjährige SPIEL-Botschafter war der amerikanische Künstler und Illustrator Peter Mohrbacher. „Wir wollen die Brücke zwischen Kulturbereichen schlagen“, erklärt Carol Rapp, Geschäftsführerin des ausrichtenden Merz Verlags. Im ersten Jahr war es die Musik mit Alea von ,Saltatio Mortis’, bei der SPIEL 2025 das Rollenspiel und Cosplay mit Mháire Stritter, diesmal nun also ein Illustrator, der aber bei der Presssekonferenz blasser blieb als seine im vergangenen Jahr bestens vorbereitete Vorgängerin.
Aber auch er betonte: „Ich trage Spiele in meinem Herzen und habe viele zu Hause.“ Der Renner bei Familie Mohrbacher ist „Bomb Busters“, wobei der Künstler und sein Team schon weiter gekommen sind, als Rapp und ihre Gruppe, wie bei der Pressekonferenz zu erfahren war.
Deutscher Kinderspielpreis für „Toriki“
Danach ging’s zur Preisverleihung: Der Deutsche Kinderspielpreis ging an „Toriki“ von Wojciech Grajkowski, das von Mirakulus verlegt wird und auch schon auf der Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres 2026 stand (gewonnen hat „Dito!). Frank Noack, Geschäftsführer von B-Rex Games, erzählte, dass „die Geschichte am Anfang des Spiels stand“. Eine Gruppe Kinder ist auf einer einsamen Insel gelandet und sucht einen Weg nach Hause. Das geschieht kooperativ und mit App-Unterstützung. „Das zieht dich einfach ins Spiel“, berichtet Noack.
Passend verkleidete zur Präsentation des siegreichen „Toriki“. Foto: Xamra
Beim Deutschen Spielepreis hat „Toriki“ … Foto: Xamra
… den Preis für das Beste Kinderspiel gewonnen. Foto: Xamra
Zwar ist „Toriki“ eigentlich nur einmal spielbar, weil die Geschichte dann bekannt ist. Aber ein Durchlauf beinhaltet sechs bis acht Stunden Spielspaß und Kindern ist es vielleicht auch gar nicht so wichtig, ob sie schon wissen, was passiert. Auf den Plätzen zwei und drei folgen „Die Insel der Moonies“ und „Paleolino“.
Noch unsortiert: die besten drei Kinderspiele. Foto. Xamra
Plätze vier bis zehn
Dann ging’s auch schon zum Hauptpreis. Die Plätze vier bis zehn ergatterten „Herr der Ringe: Das Schicksal der Gemeinschaft“, „Take Time“, „Rebirth“, „Cozy Stickerville“, „Am Goldenen Fluss“, „Star Trek – Captain’s Chair“ und „Mischwald – Dartmoor“.
Diese Spiele haben’s weit nach vorne geschafft. Foto: Xamra
So weit so gut. Dann wurde es ungewöhnlich. Erst kamen nacheinander die Vertreter für die Top-Drei-Spiele auf die Bühne. Gingen dann wieder.
Erst „Artengarten“, … Foto: Xamra
… dann „Boss Fighters QR“ und … Foto: Xamra
… schließlich „Galactic Cruise“. Foto: Xamra
„Artengarten“ gewinnt Deutschen Spielepreis bei SPIEL 2026
Um danach wieder zur Verleihung auf die Bühne zu kommen. Allerdings zuerst Platz eins, dann zwei, dann drei, was jegliche Spannung aus dem Spiel nahm. Wie auch immer: „Artengarten“ von Mathias Wigge, bei Feuerland erschienen, hat von der Brettspiel-Community die meisten Stimmen erhalten. Was Wigge und die Feuerland-Vertreter nach der Verleihung erzählt haben, lest ihr hier.
Mathias Wigge (Mitte) nimmt mit Feuerland-Geschäftsführer Stephan Rink (rechts) und Grafikdesigner glücklich den Deutschen Spielepreis für „Artengarten entgegen.
Bei der Preisverleihung (von links): Carol Rapp, Geschäftsführerin des Merz Verlags, der die SPIEL ausrichtet, Grafikdesigner Christof Tisch, Autor Mathias Wigge, Feuerland-Geschäftsführer Stephan Rink und Spielbotschafter Peter Mohrbacher. Foto: Xamra
Zufriedene Gewinner des Deutschen Spielepreises (von links): Christof Tisch, Mathias Wigge, Stephan Rink. Foto: Xamra
Den zweiten Platz holte sich „Boss Fighters QR“, das ich immer noch feiere, mittlerweile mit Spielmatten aufgemotzt und jetzt auch noch mit der Erweiterung versehen habe. Es ist nach dem Spiel des Jahres und Rang zwei beim Deutschen Spielepreis für „Dorfromantik“ der zweite Erfolgstitel für das Autoren-Duo Lukas Zach und Michael Palm bei Pegasus. Rang drei ging an „Galactic Cruise“ von T. K. King, Dennis Northcott und Koltin Thomson, ein 5,5 Kilo schweres Materialmonster, das sich toll spielt, aber auch viel Zeit braucht. Erschienen ist es im PD-Verlag.
Meine Halbling-Kriegerin will mal wieder einen Boss verprügeln. Foto: Xamra
Bronze für „Galactic Cruise“. Foto: Xamra
Viele Kilo Spiel: „Galactic Cruise“. Foto: Xamra
Rundgang durch die Neuheitenschau
Nach der Pressekonferenz hat’s Blue und mich zur Neuheitenschau gezogen. Dort gab’s wieder extrem viel zu entdecken, zugleich flogen aber auch einige Spiele aus der „Möchte ich mir ansehen“-Liste.
Hat es doch nicht in meine Einkaufstüte geschafft: „Greenwood is a Lie“. Foto: Xamra
„Beast & Diplomacy“: Tolles Cover, tolle Drachen, schien mir aber nicht meine Sorte SPiel zu sein. Foto: Xamra
Bratwurst ist irgendwie nicht das erste, was mir dabei einfällt… Foto: Xamra
Alles, was mit Kochen, Küche und Essen zu tun hat, interessiert mich eigentlich. Bei „Kitchen Rally“ gefiel mir aber das Material nicht. Foto: Xamra
Prima präsentiert haben zwei Piraten „Tea & Rum“, ein Kennerspiel mit viel Material und interessantem Dreh. Am Stand für die „Harmonies“-Erweiterung waren lustige Tiere unterwegs. Bei der „Monsterkiste“ ist mir ein knuffiges Wesen über den Weg gelaufen, das zu putzig war, um ein Monster zu sein. Wobei, wenn man ihm Futter aus der Kiste klaut…
Aber versprochen! Mit Säbeln duelliert wird sich nur am Messestand. Foto: Xamra
Auf dem Weg zum Expertenspiel: „Tea & Rum“ will einiges von den Spielern. Foto: Xamra
Das Interesse an „Tea & Rum“ war groß. Foto: Xamra
Luftgepolstertes Getier hat für die „Harmonies“-Erweiterung … Foto: Xamra
… „Harmonies – Klang der Wildnis“ geworben. Foto: Xamra
Ist es nicht süß? Das Wesen in der „Monsterkiste“? Foto: Xamra
Ob sich das Monster vor den Jägern in der Kiste versteckt hat? Foto: Xamra
„Can’t win“ kratzt Ego an
Unklar ist mir, warum ich ein Spiel spielen soll, das „Can’t win“ heißt. Vermutlich soll es den spielerischen Ehrgeiz anfachen…
Kann ich nicht gewinnen? Das wollen wir doch mal sehen… Foto: Xamra
Die Apex-Ideenschmiede war mit gleich drei Spielen bei der Neuheitenschau vertreten: Für „Gangs of Trash City“ – ein kleines, fieses Duell-Spiel mit großem Ärgerfaktor – warb ein „Waschbär“.
Einen fast waschechten Waschbär gab’s am Stand von „Gangs of Trash City“ zu bewundern. Foto: Xamra
„Gangs of Trash City“ von der Apex-Ideenschmiede. Foto: Xamra
Neues von der Apex-Ideenschmiede
Martina Dobrindt zeigte mir den Lizenz-Titel „Hunted – Cyberpunk Edgerunners“, der an die bei Netflix zu streamende Anime-Serie angelehnt ist und kurz vor dem Highend-Open-World-Computerspiel „Cyberpunk 2077“ spielt. Sobald es lieferbar ist folgt die Review. Es ist ein kooperatives Spiel, in dem immer alle vier Charaktere am Start sind, egal wie viele Spieler am Tisch sitzen.
Martina Dobrindt zeigt „Hunted – Cyberpunk Edgerunners“. Foto: Xamra
Bei „Hunted – Cyberpunk Edgerunners“ geht’s ab nach Night City. Foto: Xamra
Zu übersehen ist das Gelb des Covers und Spielmaterials wirklich nicht. Das gelbe Shirt im Hintergrund gehört allerdings überaschenderweise zu einem anderen Spiel. Foto: Xamra
Und es gibt noch ein zweites „Cyberpunk“-Spiel bei der Neuheitenschau: „Cyberpunk Ledgends“. Foto: Xamra
David, Lucy, Maine und Rebecca erfüllen in Night City zwölf verschiedene Missionen, die an die Folgen der ersten Staffel der Serie angelehnt sind. Dabei haben sie unterschiedliche Fähigkeiten zur Verfügung und der Spielplan baut sich Feld für Feld auf. „Es ist sehr variabel und nie zweimal das gleiche Spiel“, betont Dobrindt.
„Sylvans“ verknotet Hirn
Und dann wäre da noch das mystische „Sylvans“, das Maxine Metzger wundervoll in ihrer ganz typischen Farbwelt illustriert hat. Wie Andreas Dobrindt-Ostner erzählt, ist es eine spannende Mischung aus chinesischem Tierschach und javanesischer Mühle.
Maxine Metzger hat „Sylvans“ illustriert, das sich die Apex-Ideenschmiede um Andreas Dobrindt-Ostner ausgedacht hat. Foto: Xamra
Maxine Metzgers hat eine erkennbare Vorliebe für gewisse Farben. Foto: Xamra
Ich mag die Eulen von „Sylvans“. Foto: Xamra
Mehr dazu lest ihr bald, wenn ich es gespielt und danach meine Hirnwindungen entknotet habe. Und ja, ich weiß, dass die Gefahr besteht: Ich hatte schon das Vergnügen einen Prototyp anzuspielen, außerdem hat Blue mit Dobrindt-Ostner ein paar Züge gespielt.
Andreas Dobrindt-Ostner und Blue bei den ersten Zügen von „Sylvans“. Foto: Xamra
Michael Menzel mit „Batman – Gotham City Crimes“
Unweit davon sind wir auf Batman gestoßen. Der stand da einfach rum. Das hat selbst Meeps gewundert. Na gut, ganz überraschend war es dann doch nicht. Immerhin hat Michael Menzel sein kooperatives „Batman“-Spiel am Stand von Kosmos vorgestellt und mir auch gleich noch ein bisschen was zur Entstehungsgeschichte und seinem eigenen Comic-Fan-Dasein erzählt.
Ja, auf der SPIEL 2026 konnte man auch Batman treffen. Wirklich! Foto: Xamra
Michael Menzel und sein neues Werk „Batman – Gotham City Crimes“. Foto: Xamra
Ist er das wirklich? Meeps guckt mal genauer hin. Foto: Xamra
Meeps gewinnt auf jeden Fall gegen Batman. Wenn es um die Knuffigkeit geht. Foto: Xamra
Trägt Meeps Batman huckepack? Oder macht Meeps Batman nach? Foto: Xamra
Zwischen all dem gab es noch viel mehr Spiele, auf die ich mich sehr freue. „Fame & Fable“ oder „Das Voynich Mysterium“ genauso wie „Arydnik“ und und und… Manchmal sagen Bilder mehr, darum – frisch aus der Neuheitenschau, wobei nur zu einigen Reviews folgen, wir wollen ja mal nicht übertreiben:
Die skurrile Illustration und der leicht zungenbrecherische Name, dessen Schreibweise ich mir nicht merken kann, sind nur zwei der Gründe, warum ich „Aridnyk“ gern probieren möchte. Foto: Xamra
Ich warte auf Auslieferung von Frosted Games: „Das Voynich Mysterium“. Foto: Xamra
Ich mag diese Minzdosen-Spiele: „Bookshelf“. Foto: Xamra
Da wollen neue Bosse verprügelt werden! „Boss Fighters QR“ hat die erwartete erste Erweiterug bekommen. Foto: Xamra
„Carnuta“ mag ich gerne! Foto: Xamra
Es hätte eine Autogrammstunde mit Matt Leacock für „Die Vier Pforten“ gegeben, leider nicht zu einer schaffbaren Zeit… Foto: Xamra
Leider nicht bekommen: „Fairy Perfume“ sieht aus, als würde ich damit Spaß haben. Foto: Xamra
Ich liebe Drachen! „Dragons & Dragons“ ist eine Erweiterung für das wunderbare „Flamecraft“. Foto: Xamra
Hab ich schon erwähnt, dass ich Drachen super finde? Darum gibt’s auch noch „Duell der Drachen“ in meinem Regal. Foto: Xamra
Wird „Night at the Zoo“ … Foto: Xamra
… oder auch „Nacht im Zoo“ dem Hype gerecht? Schon vor der SPIEL 2026 gab’s darüber viel Gutes zu lesen. Foto: Xamra
Ich bin wirklich gespannt drauf! Foto: Xamra
„Alhambra“ war so ein schönes Spiel. Warum ist das Kartenspiel so wenig schön? Foto: Xamra
Stehen beide auf der Ausprobier-Liste: „Bear Necessities“ und „All You Can Eat Buffet“. Foto: Xamra
„Blattwerk“: Ob da wohl mal einer Laub aufkehren müsste? Foto: Xamra
Vieil zu tun gibt’s bei „Carl von Linné“. Foto: Xamra
Das sind mal auffallende Materialfarben: „Groll“. Foto: Xamra
„Hääää!?“ Ich hab auch keine Ahnung, um was es da geht. Aber Blue wird’s uns bald erklären. Foto: Xamra
Dabei war der Geldkoffer schon verlockend… Foto: Xamra
Keine SPIEL ohne ein neues „Hitster“, diesmal zum „Wacken“. Foto: Xamra
Wer richtig viel Spiel will, sollte sich „A Queen’s Dilemma“ von Horrible Giold anschauen. Foto: Xamra
Hübsch, oder? „Jiangnan“. Foto: Xamra
Wer bei einem Spielplan mit sieben Brücken nicht automatisch an Peter Maffay denkt, ist vielleicht einfach zu jung? „Kingdom Crossing“ hat aber nix mit Musik zu tun. Foto: Xamra
Für das Cover muss man um die Ecke denken: „Kurz Geraten“ heißt das Spiel. Klingt, als wollte ich das dringend ausprobieren. Foto: Xamra
„March of the Ants“. Foto: Xamra
„Wölfe“ mag ich übrigens fast so gern wie Drachen: „Moonlight“. Foto: Xamra
Steht hier und wartet auf Spielung: „Mountain Goats Legacy“. Foto: Xamra
Wenn der Hirte und die Kräuterkundlerin, die neuen „Mythwind“-Erweiterungen nur schon da wären! Foto: Xamra
Bevor ich mir noch mehr Erweiterungen von „Nature“ zulege, muss ich erst mal das Grundspiel spielen. Foto: Xamra
Wir waren schon in London, Paris und Tokyo, „Next Station Berlin“. Foto: Xamra
Die kleinen Spiele, die Game Factory in kleinen Dosen veröffentlicht, sind praktisch. Aber kann „Nix da!“ auch was? Wir werden sehen… Foto: Xamra
Das dürfte wohl auch unter „Cozy Game“ laufen: „No Shelf Control“. Ruhiges Thema, ruhiges Spiel? Ich teste es. Foto: Xamra
Die Idee hinter „Non Stop Cards“ ein per App ständig erweiterbares Spiel zu veröffentlichen, finde ich großartig. Review folgt. Foto: Xamra
Hübsch: „Raindrops“. Foto: Xamra
Knuffige Roboter sind ja auch ein Thema, das immer geht: „Robo Run“. Foto: Xamra
„Satchel Quest“. Foto: Xamra
Kommt bei Blue auf den Tisch: „Road Rage“. Foto: Xamra
Neues von Skellig: „Ährensache“, … Foto: Xamra
… „Go West“ … Foto: Xamra
… und „Prestige“. Foto: Xamra
Bei „Snowp“ bimmelt’s beim Glocken-Schnipsen. Foto: Xamra
Schon gespielt und für gut befunden: Ich mag „Spooky Tower“. Review folgt. Foto: Xamra
In der normalen und der Weihnachtsedition haben wir „Stadt Land Vollpfosten“ schon gespielt. Ob uns auch der Count Down überzeugt? Foto: Xamra
Sterne sind auch ein gern genommenes Thema: „Stars of Ilumeia“. Foto: Xamra
„Stonesaga“ hat … Foto: Xamra
… tolles Material. Foto: Xamra
„Tag Team“ hat seine erste Erweiterung bekommen. Foto: Xamra
„Take Time“ geht in die nächste Runde. Foto: Xamra
Wald und Fantasywesen sind weiterhin gern genommene Themen: „The Dawn of Pangaea“. Foto: Xamra
Ich hab „Destilled“ hier, da brauch ich doch auch „The Mix“. Keine Frage! Foto: Xamra
Weil bei Poker Trashtalk niemals und auf gar keinen Fall vorkommt, braucht die Spieleweld unbedingt „Trash Poker“. Foto: Xamra
Kleine Schweinchen auf der Suche nach den teuren Pilzen: „Trüffelschnüffel“. Foto: Xamra
„Valley of Sky Lanterns“. Foto: Xamra
Noch eins, auf das ich mich sehr freue: „Vantage“. Foto: Xamra
Review folgt: „Wuselige Wiesen“. Seit ich das zum ersten Mal gespielt habe, denke ich übrigens, es heißt „Wuselige Wesen“. Immer. Foto: Xamra
Geschichten von damals und heute
Zwei Anmerkungen braucht es an der Stelle aber doch noch: Es ist cool, wenn man sieht, wie aus einem Prototyp ein Spiel wird.
Vor einem Jahr bei der SPIEL 2025 hat uns Arnaud Charpentier, Gründer des französischen Verlags Matagot, seine schon recht weite Form von „Kano“ gezeigt. In diesem Jahr ist es auf dem Markt:
Arnaud Charpentier mit seinem Prototyp im vergangenen Jahr. Foto: Xamra
Jetzt ist es fertig und einfach wunderschön: „Kano“. Foto: Xamra
„Northgreen“ bei The Game Builders
Am ersten Publikumstag, dem Donnerstag, hat Blue erst mal großen Mut im Umgang mit unerfreulich aussehenden extraterrestrischen Wesen bewiesen. Kurz danach haben wir auch noch einen ausgesprochen plüschigen Yeti getroffen. Was fehlt jetzt noch? Nessi? Ich schau mal bei „Wundersame Wesen“ oder „Cryptic Nature“ nach…
Der sieht übel aus, oder? Foto: Xamra
Ob das eine gute Idee von Blue ist? Foto: Xamra
Jeder sollte einen Kuschelyeti haben. Foto: Xamra
Danach ging’s zu einem meiner Lieblingstermine jedes Jahr: The Game Builders und Andreas „ode.“ Odendahl besuchen. Mit ihm habe ich über die Neuheit „Northgreen“ gesprochen, zu dem es hier bald mehr zu lesen gibt.
Keine Messe ohne The Game Builders. Auch die SPIEL 2026 nicht. Foto: Xamra
Das Interesse an der Neuheit war groß. Foto: Xamra
„Northgreen“. Foto: Xamra
Kurios und überaschend bei der SPIEL 2026
Allerlei lustige Figuren und Dekorationen waren auf der SPIEL 2026 wieder an den verschiedensten Ständen zu finden:
Die Kissen will man nicht im Wohnzimmer haben. Foto: Xamra
Ob das stimmt? Foto: Xamra
Ist ja aber alles nur ein Spiel! Foto: Xamra
Noch eine Essen-Kuriosität: Bei „Dingdong“ gibt’s Ping Pong für alle. Im Schaufenster. Foto: Xamra
Der Marshmallow bräuchte aber ein großes Lagerfeuer zum Rösten. Foto: Xamra
Wozu der Cyberpanda wohl gehört? Foto: Xamra
Neben dem Schiff ist der Cyberritter leicht überdimensionert. Foto: Xamra
Überall … Foto: Xamra
… Goblins. Foto: Xamra
Ich hab ja so das Gefühl, dass der Bart gar nicht echt ist. Foto: Xamra
Goldige Deko! Foto: Xamra
„Azul Kids“ gab’s am Riesentisch mit Riesenstühlen. Foto: Xamra
Treffen sich ein Steampunk-Mann im schwarzen Umhang und ein rosa gekleideter Typ mit Comic-Schere vor der „Secret Museum“-Werbewand bei der SPIEL 2026… Wie die Geschichte wohl ausgeht? Foto: Xamra
Um es in abgewandelter Crocodile-Dundee-Form zu sagen: DAS ist eine Axt. Geworfen wurden aber nur kleinere. Foto: Xamra
Ob das ein Hinweis auf das Spiel „Gaudi“ ist? Foto: Xamra
So klein und schon ein Spiel: Ich nenne es das Nano-„Bandido“. Foto: Xamra
Die Schweizer von Helvetiq haben ihre Ski-Hütte gleich mitgebracht. Foto: Xamra
Ach, so sehen die Ballons aus, die wir bei „Viva Catrina“ sammeln! Foto: Xamra
Schockverliebt in Spielfigur: „Killer Questions“. Foto: Xamra
Es gibt wieder … Foto: Xamra
… ein neues … Foto: Xamra
… „Ninjago“-Spiel. Foto: Xamra
„Food Truck Fury“. Foto: Xamra
Wer „Food Truck Fury“ ausprobiert, wird mit Küchen-Hütchen ausgestattet. Der Küchenchef-Erklärbär hat natürlich die schwarze Haube auf. Foto: Xamra
Will ich da rein? Ich glaube nicht. Hab daheim genug Spinnen. #Nosferatuproblem Foto: Xamra
Keine SPIEL ohne Cthulu. Foto: Xamra
Avatar-Romeo mit Rose kann nicht nur Laute spielen, … Foto: Xamra
… sondern auch Spiele erklären. Foto: Xamra
Mancherorts sind auch ziemlich große Roboter zu finden. Foto: Xamra
Und manchmal läuft jemand mit dem passenden Blick zum richtigen Moment dran vorbei. Foto: Xamra
Überrascht hat mich der Kartenautomat der anderen Art – Trading-Card-Games sind eben ein besonderes Ding. Andernorts werfen Messe-Besucher Karten statt Pfeilen auf die Dartscheibe.
Wirklich? Karten am Automaten kaufen? Foto: Xamra
Bei wem bleibt die Karte in der Scheibe stecken? Foto: Xamra
Messewürfel und Schmuck
Viele Verlage haben uns viele, viele Spiele vorgestellt, von denen viele Reviews folgen. Hier ein fröhlich-gespannter Vorausblick in Bildern:
„Alto“ von Steffen Spiele. Foto: Xamra
Für Fans von „Flip 7“ gibt’s jetzt auch noch die gemeine Variante. Und ja, sie ist „voll fies“. Foto: Xamra
Ein Kinderspiel, das auch Erwachsenen Spaß machen kann: „Funkel Munkel“ aus dem Hause Zoch“. Foto: Xamra
Der Spielplan von „Funkel Munkel“ wird von einem cleveren Mechanismus zusammengehalten. Foto: Xamra
Tolles Material, ich bin gespannt: „Drillers“ von Heidelbär Games. Foto: Xamra
Das Cover von „Alebrejes“ knallt, steht auf der Test-Liste. Spyworld hat’s da nicht drauf geschafft. Foto: Xamra
Kribbel-Krabbel-Käfer: „Bag of Bugs“ kommt bald auf den Tisch. Foto: Xamra
Die Illustration von „Drops of Evil“ ist speziell und deshalb prima. Bald werden Tränke gemixt! Foto: Xamra
Wir haben das Boot von „Dodo Ahoi“ überlebt, da werden wir das „Rocking Raft“ auch schaffen, oder? Foto: Xamra
Wartet auf Testrunde: „Sensu“. Foto: Xamra
Schon besprochen: „Viva Catrina“. Foto: Xamra
Braucht nicht jeder einen schiefen Turm in seiner Tasche? „Pocket Pisa“ macht’s möglich. Foto: Xamra
Treffen sich ein Luchs, ein Wolf und ein Adler am Fluss… „River Rivals“ ist aber mehr als ein tierischer Witz, es ist ein Duell-Kartenspiel. Foto: Xamra
Treffen sich ein Steampunk-Mann im schwarzen Umhang und ein rosa gekleideter Typ mit Comic-Schere vor der „Secret Museum“-Werbewand bei der SPIEL 2026… Wie die Geschichte wohl ausgeht? Foto: Xamra
Ob es in der „Spooky Bar“ wirklich so gruselig ist? Foto: Xamra
Wirre Sätze merken: „Wer Wirr Was“. Foto: Xamra
Wer braucht schon Dschungelkönie, wenn er „Jumanji“ haben kann? Foto: Xamra
Bewegungsspiele für Kinder von Zoch-Noris. Foto: Xamra
Wie gewohnt hab‘ ich mir wieder den Riesenmessewürfel bei Chessex besorgen müssen. Diesmal kamen aber auch noch Würfel-Ohrringe und -Anhänger dazu.
Und natürlich brauchte ich wieder … Foto: Xamra
… den diesjährigen Riesenwürfel. Und der andere musste sein, weil der Zufall ein Herz in den Würfel gezaubet hat. Foto: Xamra
Türkis. Würfel. Mag ich nicht nur, trag ich ab sofort auch. Foto: Xamra
Kann man … Foto: Xamra
… genug Würfel … Foto: Xamra
… haben? Die Antwort ist: Nein! Foto: Xamra
Donnerstags waren wir unter anderem noch bei Kosmos, Spin Master Games und Piatnik, freitags bei Helvetiq zu Gast. Blue freut sich auf sein drittes Jumanji-Spiel, während ich hoffe, dass „Tetris Takedown“ bald erscheint – wir hatten Spaß beim Probespielen.
„Jumanji – das ultimative Level“ ist das dritte Jumanji-Spiel, das Blue testet. Foto: Xamra
Bei „Rubik’s Rush“ suchen wir drei gleichfarbige Felder in einer Linie. Foto: Xamra
Wer aufs falsche Feld haut, kassiert ein rotes X. Foto: Xamra
Hoch hinaus wollten wir mit Miriam Antretter am Stand von Spin Master … Foto: Xamra
… beim „Tetris Takedown“-Test. Foto: Xamra
Lange ging die Bauerei nicht mehr gut. Lustiges Spiel! Foto: Xamra
Es erscheint bald bei Spin Master. Foto: Xamra
Und dann wär da auch noch die neue Weihnachtsedition „Flip 7 – 12 Days of Flipmas“. Foto: Xamra
Hidden Gems: „Kulami“ und „Panorama“
Gleiches gilt für „Kulami“, das mein unerwarteter Messefund ist. Überraschend gut fand ich auch „Panorama“. Reviws folgen. Find’ ich beides prima, hatte ich so gar nicht auf dem Schirm.
Neu in der Reihe: „Cascadia – Bergseen“. Foto: Xamra
Blue hat „Der Wanderzirkus“ schon gespielt. Review folgt. Foto: Xamra
„Fourth Wing“. Foto: Xamra
Die liebenswerten Illustrationen von „Moustache“ zaubern ein Lächeln ins Gesicht, ob mit oder ohne Schnurrbart. Foto: Xamra
Neues von Piatnik: „Nuancen“ und „Burning Cookies“. Foto: Xamra
Ist einer meiner Messe-Überraschungen: „Kulami“. Foto: Xamra
Gewohnt hochwertiges Material bei Steffen-Spiele unterm Helvetiq-Dach. Foto: Xamra
Und natürlich kamen wir nicht an der „Batman“-Promo inklusive Warteschlange vorbei. Hab‘ ich außerdem schon erwähnt, dass Kosmos in diesem Jahr „10 Jahre Exit – Das Spiel“ mit einer limitierten Jubiläumsedition feiert?
Das. Bleibt. Sowas. Von. In. Der. Sammlung: Signierte Promo von „Batman – Gotham City Crimes“. Foto: Xamra
Manchmal muss man einfach das Ende der Schlange hinnehmen. Ich war das Schild auf dem Weg zur signierten Promo von „Batman – Gotham City Crimes“ aber bald wieder los. Foto: Xamra
Feiert in diesem Jahr Jubiläum: Die „Exit“-Spiele sind eine nicht enden wollende Erfolgsgeschichte. Zum Geburtstag gibt’s „Exit – der perfekte Einbruch“ bei der SPIEL 2026 als limitierte Edition in der Metallbox. Foto: Xamra
Im Exit-Bus konnten Besucher ihre Rätselfähigkeiten austesten. Foto: Xamra
Wer hat’s am Ende wohl wieder rausgeschafft? Ich hoffe doch alle… Foto: Xamra
Der frühe Blue-Vogel…
Außerdem bin ich bei Jean-Claude Pellin vorbei, der mir ein Kinderspiel zum Ausschneiden vorgestellt hat. Hübsche Idee! Macht den Kleinen bestimmt Spaß.
Jean-Claude Pellin von Ludolux hat mir „Padventures“ gezeigt. Foto: Xamra
Sieht putzig aus! Foto: Xamra
Treffen durfte ich auch Michael Spitzer, der uns seine „Dinnerparty“ zum Testen mitgegeben hat.
Bei Michael Spitzer gab’s „Dinnerparty“ in der Deluxe-Ausgabe mit Erweiterungen. Wir sind gespannt! Foto: Xamra
Wer nimmt mit wem Platz am Tisch? „Dinnerparty“ bringt Berühmtheiten zusammen. Foto: Xamra
Sieht vielversprechend aus: „Dinnerparty“ von Michael Spitzer. Foto: Xamra
Wer es früh in die Hallen schafft, sieht auch mal leere Gänge. Und kann sich früh bei „Rolliverse“ anstellen und gewinnen, so wie Blue.
Wer früh in die Halle darf, sieht leere Gänge und Stände. Foto: Xamra
Das ändert sich aber schnell: Volle Hallen, … Foto: Xamra
… volle Tische. Foto: Xamra
„Rolliverse“ hatte Ravensburger noch nicht zum Verkauf dabei – nur zum Gewinnen. Ich sag’s mal so: Blue schreibt demnächst die Review. Das lief gut. Foto: Xamra
Jubel, Trubel, Heiterkeit – die SPIEL 2026. Foto: Xamra
Xamra unterwegs
Und was bitte wäre die SPIEL 2026, wenn ich nicht wieder Meeps knuddeln würde? Es gibt aber auch Selfies von mir mit Menschen.
Hab ich schon oft genug erwähnt, dass ich Meeps wirklich sehr gerne mag. Mit Batman im Hintergrund ist auch gut. Foto: Xamra
Meeps macht Xamra glücklich. Foto: Blue. Foto: Blue
Unerwartete Begegnung bei der SPIEL 2026: Xamra trifft Ritter in hübschem Kostüm. Foto: unbenannter Ritter
Blue und Xamra hatten Spaß! Foto: Blue
Bewährtes Essen in Essen
Wie immer in Essen ging’s auch wieder ums Essen in Essen. Was sagt es eigentlich über mich aus, dass ich in einer Stadt, in die ich nur einmal im Jahr komme, Stamm-Lokale hab? Jedenfalls gab’s wieder herausragende Burger im „Kohlecraftwerk“ und tolle Landesküche bei „Rice to Meet you“, dazwischen auch noch würzige Wings im Pub „Fitz-Patrick’s“.
Bester Burger in Essen und Stammkneipe von mir und Blue zur SPIEL: das Kohlecraftwerk. Foto: Xamra
Bester Burger, beste Pommes, beste Chili-Mayo. Foto: Xamra
Sehr zu empfehlen: der Drunken Sailor von Crew Republic. Foto: Xamra
Gibt’s groß und klein. Foto: Xamra
Die Pommes und die Mayo kennen wir schon. Aber anderer Burger diesmal! Foto: Xamra
Lieblingsladen! Foto: Xamra
Tolles Essen gibt’s in dem kleinen Imbiss. Foto: Xamra
„Rice to meet you“: War super lecker! Foto: Xamra
Und hübsche Deko an der Decke. Foto: Xamra
Kunst im „Kohlecraftwerk“. Foto: Xamra
Ist das Cherry-Cola oder muss man sich Sorgen wegen der roten Flecken machen? Foto: Xamra
Da sieht der doch gleich viel lustiger aus! Foto: Xamra
Finden wohl eher Frauen witzig. Foto: Xamra
Da geht’s zur Damen-Toilette. Foto: Xamra
Und dann macht man die Tür zu und sieht DAS. Ich hasse Clowns. Aber Joker meets Ronald McD… finde ich schon wieder ziemlich lustig. Foto: Xamra
Die Welt könnte mehr davon brauchen! Foto: Xamra
Jeder sollte wissen, was beim T-Rex wo ist! Foto: Xamra
Leckere Wings im Pub. Foto: Xamra
Im Pub gab’s in Sachen Kaiserschmarn ein bisschen was zu lachen. Ripped Pancakes ist schon eine hübsche Umschreibung. Aber was hat es wohl mit Kasierschmarm auf sich? Foto: Xamra
Das ist er also, der kasierschmarm. Foto: Xamra
Angekommen sind wir übrigens wieder dienstags und abends in der Bar war dann auch das erste Spiel zu verzeichnen: Mehrere Runden „Auf die Eier“ haben Blue und ich gezockt – ein ganz wunderbares kleines Spiel für unterwegs, bei dem man aber auch mal richtig viele faule Eier würfeln kann.
In der Bar gab’s „Auf die Eier“. Aber nur mit Würfeln. Foto: Xamra
Man kann ganz okay würfeln. Foto: Xamra
… oder auch richtig schlecht. Foto: Xamra
Es geht aber noch schlimmer! Foto: Xamra
Am Ende ging’s nach langen Messetagen wieder nach Hause.
Das war die Spiel für dieses Jahr. Foto: Xamra
Schön war’s. Foto: Xamra
Rund um die SPIEL 2026
Noch ein kurzer Daten-und-Fakten-Block: Zu Beginn der Pressekonferenz vor der SPIEL 2026 hatte Rapp von Trends in der Spielebranche berichtet: „Pop-Kultur und Lizenztitel“ seien in diesem Jahr viele zu finden. Batman, K-Pop-Demon-Hunters, Cyberpunk oder Fourth-Wing – um nur einige zu nennen. Auf der anderen Seite stehen „Natur- und Cozy-Games, außerdem haben bekannte Reihen Spin-offs bekommen wie ,Mischwald’, ,Cascadia’ und ,Dorfromantik’.“ Während „Dorfromantik“ mit Sakura in Japan halt gemacht hat, geht es diesmal in die Südsee. „Mischwald“ (Interview mit Autor Kosch nach dem Sieg beim Deutschen Spielepreis 2024 gibt’s hier) verweilt derweil in die Smokey Mountains. Und Cascadia zieht es nach dem Grundspiel, der Landmarks-Erweiterung und zwei Roll&Writes (Reviews folgen) an Bergseen (Review folgt).
Neu in der Reihe: „Cascadia – Bergseen“. Foto: Xamra
Aus ländlicher Idylle wird karibisches Urlaubsgefühl: „Dorfromantik – Südsee“. Foto: Xamra
Bei der Pressekonferenz gab es auch wieder allerlei spannenden Daten rund um die SPIEL 2026, die erneut im Vergleich zum Vorjahr Rekorde gebrochen hat. Mehr Fläche, mehr Besucher, mehr Aussteller aus mehr Nationen, mehr Neuheiten. Oder in Zahlen ausgedrückt: 81.200 Quadratmeter (2025: 77.500 Quadratmeter), 230.000 Besucher (220.000), 997 Aussteller (948), 53 Nationen (50) und 2012 Neuheiten (1719). All das kommt aus fünf Kontinenten in Essen zusammen. Oder, wie de Cleur es formuliert: „In der Antarktis werden immer noch keine Spiele entwickelt.“ Allerdings fehlen auch Spiele aus Afrika. Die mit Abstand meisten Aussteller stammen aus Deutschland (285), gefolgt von USA (102), Frankreich (54), China (47) und Polen (42).
Daten… Foto: Xamra
… und Fakten zur SPIEL 2026. Foto: Xamra
Länder, die nach einer Pause wieder zur SPIEL 2026 gekommen sind. Foto: Xamra
Die Menschen hinter der SPIEL 2026 beim Merz Verlag. Foto: Xamra
Der Markt legt weiter zu. Foto: Xamra
SPIEL 2027 von 21. bis 24. Oktober
Auf der Bühne in Halle 4 gab es wieder „SPIEL talks“ mit allerlei Wissenswertem, Neuen, Lehrreichen aus der Branche und ihrem Umfeld. 46 Beiträge standen an den vier Messetagen auf dem Programm.
Spiel trifft Schule war eines der Themen bei „Spiel talks“. Foto: Xamra
Auf dem Podium gab es Vorträge und viel Input und Infos aus verschiedenen Bereichen der Spielewelt. Foto: Xamra
Und wie immer am Ende des Messeberichts: Wer jetzt schon Lust auf mehr SPIEL hat: Die SPIEL 2027 findet von 21. bis 24. Oktober statt. Und bleibt in Essen!
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