Es. Macht. Mich. WAHNSINNIG. Und ja, die schreienden Großbuchstaben sind mehr als berechtigt. Ich kann gar nicht sagen, wie viel Zeit ich schon in meinen „Perplexus“ mit „Star Wars – The Mandalorian“-Thema versenkt habe. Und bei jedem einzelnen Versuch bin ich gescheitert. Aber wisst ihr was? Ich liebe es trotzdem.

Noch in Kinderschuhen mochte ich die Kugel-Labyrinthe, bei denen ich per Kippen und Neigen ein kleines Metallbällchen an Löchern und Hindernissen vorbei an eine bestimmte Stelle bringen sollte. Der „Perplexus“ funktioniert genauso. Nur in 3D und auf Speed.
80 Hindernisse auf dem Kugel-Weg
Drei Bahnen mit 80 Hindernissengibt es in der großen, gut in den Händen liegenden, durchsichtigen Kugel. Im Inneren stecken diverse Wege und Bahnen, die aussehen, als hätte eine Horde durchgeknallter Katzen ein sehr großes Problem mit einem Knäul aus Kunststoffbahnen gehabt. Oder anders gesagt: Chaos auf den ersten Blick.

Wer aber genauer hinschaut, sieht nummerierte Startpunkte. Ist Bahn eins geschafft? Dann geht’s beim nächstne Mal direkt mit Bahn zwei weiter. Wer dann noch die dritte Bahn und damit alle Hindernisse der Imperialen Armee absolviert hat, wird mit einer thematisch passenden Überraschung belohnt.

„Perplexus“-Belohnung verdienen wir uns müssen
Dreimal dürft ihr raten, wenn’s um den Mandalorian geht und die folgenden zwei Bilder Cosplay am Stand und das Merch-Geschenk zum Spiel auf der SPIEL 2025 waren:
Oder findet es lieber selbst heraus. Aber ich warne euch! Der „Perplexus“ hat einerseits Sucht- und andererseits extremes Frustrationspotential. Denn das kleine Herzstück des Gebildes ist ein Drehknopf, mit dem sich Eimerchen, Hindernisse und teilweise auch ganze Bahnen verschieben lassen. Wie genau das in drei Dimensionen technisch-pysikalisch in der Entwicklung zu planen ist? Ich bin mir ziemlich sicher, dass Meister Yoda da die grünen Finger im Spiel hat!
Von Hindernis zu Hindernis
Vom Startpunkt aus rollen wir also los mit der kleinen Kugel, müssen per Knopf ein Loch in der Bahn füllen, die Kugel in ein herbei gedrehtes Löffelchen fallen lassen und sie damit an einem Hindernis vorbei bewegen. Zurück auf der Bahn landen wir an einer blauen Bahn, die zur ersten 180-Grad-Richtungsänderung zwingt.
Die Kugel ist also inzwischen so bewegt, dass wir auf der Unterseite der Startbahn weiterkullern. So geht die wilde Reise der Kugel in Richtung Ziel weiter. Sie fällt runter. Ich fange wieder an. Sie fällt runter. Ich fange wieder …
Irrer Balance-Akt
Ich nehme an, ihr habt verstanden. Der „Perplexus“ produziert in höchstem Maße Glückshormone, wenn man endlich ein unmöglich zu schaffendes Hindernis überwunden hat – und sorgt für Frustschreie, weil die Kugel direkt danach wegen einer unüberlegten Bewegung von der Bahn gekullert ist.
Hier zur Verdeutlichung noch ein Video des Anfangs des wahnsinnigen Balance-Akts:
Weitere „Perplexus“-Varianten zum Ausprobieren
Neben „Star Wars“ gibt’s das hyperaktive Hochleistungskugellabyrinth übrigens auch noch mit „Harry Potter“-Thema oder in den Varianten „Beast“, „Spirale“, „Epic“, „Portal“ und Rebel. Aber bevor ich mir nicht doch irgendwann meine „Mandalorian“-Überraschung verdient habe, gibt’s für mich keinen anderen „Perplexus“. Ich fordere Revanche! Es steht auch höchsten 1329:0 für den „Perplexus“ …















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